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U14-1 erneut klar unterlegen: BG Bonn – Capitol Bascats 94:57

Wie erwartet läuft in der TOP Sieben Runde der U14 Regionalliga eigentlich nur das „Erfahrungen sammeln“ und „Defizite erkennen“ richtig gut. Auch gegen Bonn war das Spiel als solches eine klare Sache und bereits früh entschieden. Nach der 2:0 Führung der Düsseldorferinnen zog Bonn einmal kräftig durch und war in der fünften Minute bereits mit 16:4 davon gezogen. Zwar wehrte sich Düsseldorf nach Kräften und kam durch einen kleinen 6:0 Lauf wieder auf 16:10 heran, aber nachdem Bonn ein zweites Mal Luft geholt und Düsseldorf vier Freiwürfe liegengelassen hatte, stand es bei den nächsten Düsseldorfer Punkten bereits 30:12 (36:13 nach dem ersten Viertel). Nur wenige Düsseldorferinnen konnten mit dem Niveau der Gastgeberinnen mithalten, die insbesondere im ersten Viertel hochprozentig scorten und deren Top-Scorerin von den Bascats über das gesamte Spiel nicht in den Griff zu bekommen war.  Nach einer erneut schwachen Trainingswoche war es schwer, gegen solch übermächtige Gegnerinnen Trainingsinhalte um zu setzen oder sich als Team weiter zu entwickeln. Immerhin war die Einstellung der Bascats Vertreterinnen wieder deutlich besser als noch in der letzten Partie und es gelang, das zweite und vierte Viertel ausgeglichen zu gestalten (16:16; 24:14; 18:14 die anderen Viertelergebnisse). Auch zeigte sich Trainerin Centa phasenweise zufrieden mit dem Give and Go Spiel ihres Teams und nahm vor allem anerkennend wahr, dass die Körpersprache ihrer Mädels wieder deutlich besser war als noch in der Woche zuvor. Es muss immer wieder betont werden: Die noch unerfahrenen Düsseldorferinnen messen sich jetzt jedes Mal mit den aktuellen TOP Teams aus NRW. Da darf man hoch verlieren und den Kopf trotzdem oben behalten. Weiter arbeiten Mädels und selbstbewusst bleiben, dann macht ihr das Beste daraus!

„Welten besser als das letzte Spiel, phasenweise richtig gut. Das Spiel wurde leider zu früh abgegeben, weil Bonn einfach alles traf und wir zu häufig in der Defense gepennt haben. Im Spielverlauf wurde den Gegnerinnen wie bereits in den Spielen zuvor einfach zu oft der Ball direkt in die Hände gespielt. Da müssen wir einfach cleverer werden“, resümierte die Düsseldorfer Trainerin nach der erneuten Lehrstunde. 

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