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Die U12w1 gewinnt in Neuss mit 99:25

Beim lokalen Nachbarn, der TG Neuss, hat die U12w1 ihren positiven Trend fortgesetzt. Mit 99:25 konnten die Bascats deutlich gewinnen.

Die einzelnen Viertelständen, 27:6, 29:9, 26:6 und 20:2 haben eine deutliche Sprache gesprochen. Die Düsseldorfer Mädchen waren deutlich überlegen und haben verdient gewonnen.

Ein großes Ärgernis war aber die Spielleitung durch Schiedsrichter H., der zwar allein pfeifen musste, das Spiel aber in keiner Weise unter Kontrolle hatte. Klar ist es schwierig, eine konsequente und deutlich an den Regeln orientierte Linie beizubehalten, wenn ein Team so überlegen ist.  Aber das entbindet einen Unparteiischen nicht von der Verpflichtung, für sein Honorar dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden.

Wer stattdessen Kinder durch seine Entscheidungen veralbert, der erweist unserem Sport einen sehr schlechten Dienst. Es ist ja nicht so, dass die Mädchen nicht merken, wenn sie durch einen Schiedsrichter vorgeführt werden. Zwei Beispiele:  Es ist einfach absurd, wenn jemand einen Einwurf für das Team gibt, dessen Spielerin auf dem Feld einfach umfällt. Und wenn bei einem Einwurf die im Aus stehende Spielerin den Ball zurück erhält, dann darf das Team nicht auch noch den nächsten Einwurf zugesprochen bekommen.

Der Schiedsrichterjob ist nicht einfach nur eine leichte Chance, sich etwas Taschengeld zu verdienen. Unser Sport braucht engagierte Ehrenamtler, die sich dem Sport verpflichtet fühlen. Schiedsrichter haben für Mädchen in der U12 die Aufgabe, Respekt vor ihrem Amt zu erzeugen und die Regeln durchzusetzen. Durch eine nachvollziehbare und neutrale Haltung. Das hat der Kollege H. heute leider völlig verfehlt.

Wir halten fest: Unsere Mädchen haben das Spiel klar gewonnen. Soweit so gut. Aber: Wir werden uns beim Verband dafür einsetzen, dass „Kollegen“ mit dieser Haltung nicht weiter im Jugendbereich die Werte unserer Sportart verraten.

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